RADKAMPF

BRANDENBURG

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Solide Sache in Buckow

13. Radfest in Buckow 2015

 
Nach den Zeitfahrwettkämpfen der letzten Wochen wurde es mal wieder höchste Zeit für ein Straßenrennen. Das 13. Radfest in Buckow bot sich hierfür als nächste Station des MOL-Cups 2015 an und sollte wieder mal eine Herausforderung für Mensch und Material werden.
 
Im Cup waren wir ja bislang hervorragend platziert und so wollten wir auch nicht kampflos die erreichten Positionen her schenken. Hierfür konnten wir personell kurzfristig sogar noch aus dem Vollen schöpfen. Im Vitalis-Bus reisten neben Uwe, ChristianB, Adrian, Philipp und Thomas noch Team-Photograph Melle an. Einzeln dazu stießen Fabian und Sascha. Aus Coepenick dabei waren Sven, Nick, Sebastian, Eike, Christoph und MOL-Cup-Leader ChristianH. Ausreichend Man-Power war also da - ob auch die Qualität reichen würde, war dann die spannende Frage des Tages.
 
Erfreulicherweise lief bereits die Anmeldung (im Gegensatz zum Vorjahr) sehr schnell ab und auch ansonsten war die Organisation praktisch perfekt. Vor allem die vollständige Streckensperrung klappte dieses Mal astrein, was schon ein großer organisatorischer Aufwand sein dürfte. Eine 13km-Runde inklusive Ortsdurchfahrt für eine eher noch kleine Radsportveranstaltung (nicht irgendwas mit 20000 Teilnehmern) abzusperren, dürfte in Deutschland wohl einmalig sein. Großes Lob von dieser Stelle !
 
Die Strecke selbst kannten wir ja mittlerweile ziemlich gut und gleich zum Start hieß es, sich nicht zu weit von der Spitze zu entfernen. Wer zum Ende des Doppelanstiegs am Rundenanfang eine Lücke zur Spitzengruppe aufreißen ließ, der war dann üblicherweise weg vom Fenster. Und obwohl das wohl die allermeisten Starter wussten, fielen doch Runde für Runde immer wieder Fahrer aus dem Hauptfeld ab, wenn zum Ende des Anstiegs (oder auch mal vorher) das Benzin alle war.
 
Die Dezimierung des Feldes ging in der aktuellen Austragung eher langsam von statten und auch die Radkämpfer bissen sich vorne fest. Da es im Cup aktuell nicht DAS „Über-Team“ gibt, verteilten sich die Führungsaufgaben an der Spitze auf viele Sportler. Auch die hellgrünen Radkampf-Schultern blinkten immer wieder mal auf. Sascha attackierte hier in der 4. Runde, fand aber keine motivierten Mitstreiter. So wurden auch alle weiteren Fluchtversuche der anderen Teams relativ früh neutralisiert. 
 
Unser geschützter Fahrer ChristianH, nicht eben die geborene Bergziege, hielt sich eher zurück und konnte sich über zahlreiche weitere Radkämpfer im Vorderfeld freuen. Immerhin 6 Mann von uns waren dort mit dabei - für uns ein Riesensprung nach vorne im Vergleich zu den Vorjahren.
 
Das Finale war dann erwartungsgemäß etwas hektisch, zumal noch über 40 Mann in der Spitzengruppe vertreten waren. Den vereinzelten Stürzen konnten unsere „Klassements“-Fahrer zum Glück aus dem Wege gehe, leider wurden sie durch Selbige aber aus dem Tritt gebracht, so daß der ganz große Wurf ausblieb. Trotzdem sind 3 Top-25-Platzierungen nun wieder nicht wirklich schlecht und liegen weit über dem, was wir in den Vorjahren auf diesem Kurs so zusammen gefahren haben - also kein Grund zu Jammern.
 
Die Spitzenposition im Einzel sind wir vorerst los geworden, haben allerdings noch gute Plätze mehrerer Fahrer im Wettbewerb. Im Mannschaftswettbewerb des Tages  müsste es wohl Platz 3 geworden sein, so daß wir weiter Mit-Führender bleiben sollten (wird hier ggf. noch korrigiert).
 
Es bleibt also ein prima Radfest in Erinnerung und wir denken, daß es zu der guten Teamleistung durchaus noch Steigerungspotential gibt.

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